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Strassenverlegung Stedtli
Herauskristallisiert haben sich ausschliesslich Südvarianten
Im Auftrag des Gemeinderates hat ein Ingenieurbüro am 24. März 2004 einer grossen Anzahl interessierter Grüninger verschiedene
Varianten für eine Strassenverlegung zwecks Entlastung des Stedtli
vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und dem Ingenieurbüro
stellen wir Ihnen zwei mögliche Varianten ausführlich und eine Dritte
schematisch vor. Nach der Realisierung einer der Umfahrungen würde das
Stedtli für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Zufahrt für die Bewohner und
zu den Geschäften wäre nur noch von Osten her möglich. Nachdem der Gemeinderat von der Bevölkerung an der Gemeindeversammlung 21. Juni 2002 beauftragt worden ist, Möglichkeiten für eine Strassenverlegung zwecks Entlastung des Stedtlis zu prüfen, wurde Kontakt mit dem kantonalen Tiefbauamt aufgenommen. Dieses hat die Hochschule für Technik, Rapperswil, beauftragt, im Rahmen von Studienarbeiten machbare Projekte zu sondieren. Die Gemeinde selber hat im Rahmen des von der Gemeindeversammlung bewilligten Kredits das Ingenieurbüro TBF+Partner AG, Zürich, beauftragt, Möglichkeiten zu prüfen und Vorprojekte auszuarbeiten. Sowohl die Studenten aus Rapperswil als auch das Ingenieurbüro kamen zu identischen Schlüssen:
TBF+Partner haben Vorprojekte für drei verschiedene Varianten erarbeitet und der Grüninger Bevölkerung am 24. März 2004 vorgestellt. Wir zeigen Ihnen hier die beiden Möglichkeiten «Brückenvariante» und «Hangvariante» detailliert. Die ebenfalls erarbeitete «Talvariante», bei welcher die Umfahrungsstrasse in einem grossen Bogen um die Badi herum geführt würde, wird vorläufig nicht weiter bearbeitet.
Stand März 2010:
Aufgrund verschiedenster Abklärungen der Volkswirtschaftsdirektion des
Kantons werden die Hangvariante, der Stedtlitunnel und eine Nordumfahrung
definitiv nicht mehr weiterverfolgt. Ebenso erachtet der Gemeinderat die
Talvariante als nicht umsetzbar, da sie in der Bevölkerung kaum Akzeptanz
findet
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